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Pädagogik, Psychologie und Didaktik » Umgang mit Heterogenität »

Die Diagnose AD(H)S

Der Umgang mit AD(H)S in Schule und Familie

Die Diagnose AD(H)S ist oftmals für alle Beteiligten eine Katastrophe. Aber: AD(H)S als eine Wahrnehmungs- und Informationsstörung, welche unter anderem Störungen im Verhalten und im Lernen hervorruft, kann erfolgreich angegangen werden, vorausgesetzt, man besitzt Wissen über dieses Syndrom.

Kursinhalte
Was verbirgt sich hinter dem Begriff AD(H)S?
Woran erkenne ich AD(H)S beim Schulkind?
Was sind die Ursachen: Charakter, Erziehungsstil, neurobiologischer Fakt?
Die möglichen Interventionsebenen

Kursziel
Vertieftes Wissen zur Diagnose AD(H)S
Wissen, was Gemeinsamkeiten der Auffälligkeiten beim AD(H)S-Kind sind
Wissen, wie adäquate Hilfestellung (auch in der Zusammenarbeit mit den Eltern) geboten werden kann
Wissen um die Stärken, Begabungen und Fähigkeiten des AD(H)S-Kindes und das Verändern von Verhalten

Arbeitsweise
Einführung in die jeweiligen Themen mit (Kurz-)Referaten
Vertiefung durch gemeinsame Diskussionen und Arbeitsgruppen

Kursort

Zielgruppe
Kindergarten, Primarstufe, Sekundarstufe 1

Hinweise
Der Kurs beruht auf der Basis von Individualpsychologie (IP) nach Alfred Adler.

Wir informieren Sie über den nächsten Kursbeginn, sobald die genauen Daten bekannt sind