Die Diagnose AD(H)S

Der Umgang in Schule und Familie

Mit der integrierten Sonderschulung (IS) hat auch die Heterogenität in den Klassen zugenommen. Lehrpersonen sind vermehrt mit AD(H)S konfrontiert, betroffene Kinder können Störungen im Verhalten und Lernen zeigen. Das führt für die Beteiligten nicht selten zu einer Überforderung. Aber AD(H)S als Wahrnehmungs- und Informationsstörung kann erfolgreich angegangen werden.

Kursinhalt und Kursziele

  • Diagnose AD(H)S und mögliche Interventionsebenen
  • Auffälligkeiten und Zusammenhänge bei einem Kind mit AD(H)S
  • Adäquate Hilfestellungen (auch für Eltern; intensiver Praxisbezug)
  • Stärken, Begabungen und Fähigkeiten des Kindes mit AD(H)S
  • Ermöglichen von Verhaltensänderungen
  • Mögliche Interventionsebenen, speziell mit Neuro-Feedback
Lehrplan 21

Zyklus 1 – 3: Die Schülerinnen und Schüler können

  • eigene Gefühle wahrnehmen und situationsangemessen ausdrücken (Selbstreflexion). > Link
  • Herausforderungen annehmen und konstruktiv damit umgehen (Selbständigkeit). > Link
  • sich aktiv und im Dialog an der Zusammenarbeit mit anderen beteiligen, können Kritik angemessen, klar und anständig mitteilen, können Kritik annehmen und die eigene Position hinterfragen (soziale Kompetenzen). > Link
Arbeitsweise

Theorie-Inputs; Austausch; Einzelarbeit mit fachlicher Begleitung

Hinweis

Der Kurs beruht auf der Basis der Individualpsychologie (IP) nach Alfred Adler.

Zielgruppe

Kindergartenstufe, Primarstufe, Sekundarstufe

Verfügbarkeit

  Durchführung garantiert


18-0202-04
Sylvia Zimmer
Zürich
Mi 28.02.2018 14:00 – 17:15
Mi 14.03.2018 14:00 – 17:15
Mi 28.03.2018 14:00 – 17:15
Mi 11.04.2018 14:00 – 17:15
350 CHF (13 Lektionen)