Kurse
Zwischen Etikettierung und pädagogischem Auftrag
ADHS ist eine weit verbreitete Diagnose im schulischen Kontext und beeinflusst die Wahrnehmung sowie den Umgang mit Kindern, die durch Unaufmerksamkeit, Impulsivität oder Hyperaktivität auffallen. Gleichzeitig wird diese Diagnose in Fachkreisen zunehmend kritisch diskutiert. Für die Schule stellt sich daher die Frage, welche Bedeutung solchen Zuschreibungen zukommt und wie pädagogisches Handeln gestaltet werden kann, ohne vorschnell zu etikettieren. Im Zentrum steht ein reflektierter Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten im Unterricht.
Zyklus 1 - 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Referat; Arbeit im Plenum; Partner- und Gruppenarbeiten; Austausch/Diskussion
Alle
war von 1987 bis 2020 Dozent für Erziehungswissenschaften und Sonderpädagogik am Kantonalen Seminar Liestal bzw. an der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel bzw. an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (PH FHNW). Sein besonderes Interesse gilt bis heute den Themen Disziplin, Klassenführung und Unterrichtsstörungen, siehe dazu www.disziplin.ch.