Online-Referat: Vom Social Media Ban zur pädagogischen Praxis

Wie Lehrpersonen Social Media im Schulalltag wirksam begegnen können

Die Nutzung von Social Media durch Kinder und Jugendliche ist fester Bestandteil ihres Alltags und prägt Kommunikation, Identitätsbildung und Informationsverhalten. Gleichzeitig werden Forderungen nach einem Verbot oder einer stärkeren Regulierung im schulischen und gesellschaftlichen Kontext lauter.
Ein Social-Media-Verbot wirft jedoch zentrale Fragen auf: Welche Probleme sollen dadurch gelöst werden? Welche Nebenwirkungen entstehen? Und welche Rolle spielen Schulen und Lehrpersonen zwischen Schutz, Regulierung und Bildung?
Das Referat beleuchtet den aktuellen Forschungsstand zum Social-Media-Verbot, ordnet Argumente ein und zeigt praxisnahe Handlungsoptionen für Lehrpersonen im Schulalltag auf.

Kursinhalt und Kursziele

  • Referatsinhalte: Forschungsstand & Einordnung, Argumente für und gegen ein Verbot, Alternativen zum Verbot und die Rolle von Schule und Lehrpersonen, Praktische Handlungsansätze für Lehrpersonen
  • Lehrpersonen sind in der Lage:
  • die Debatte um Social-Media-Verbote fundiert einzuordnen
  • Chancen und Risiken differenziert zu beurteilen
  • eigene schulische Strategien zwischen Verbot und Befähigung zu entwickeln
  • konkrete Massnahmen im Unterricht umzusetzen

Zielgruppe

Kindergarten, Primarschule, Sekundarschule, Schulleitungen

Hashtags

#DigitalKompetent #MedienKompetenz

Übersicht

Kursnummer
27-RE0408
Kursleiter*innen
Dr. Sabrina Heike Kessler
Kursort
Virtuelle Veranstaltung
Bereich
MINT
Kursdaten
Kosten
40 CHF (2 Lektionen)
Verfügbarkeit
Durchführung geplant

Kursleiter*innen

Sabrina Heike Kessler

ist tätig als Geschäftsführerin und promovierte Forscherin am fög – Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich und forscht hier zu Themen rund um die Nutzung von generativer Künstlicher Intelligenz und Desinformation.