Zirkuspädagogik im Kindergarten – Spielerisch lernen und wachsen
Zirkuspädagogik fördert motorische, soziale und kreative Fähigkeiten auf spielerische Weise. Beim Jonglieren, Clownerie oder in der Akrobatik erleben Kinder Erfolgserlebnisse, stärken ihr Selbstbewusstsein und lernen Geduld sowie Teamgeist. Die fantasievolle Bewegung unterstützt ihre körperliche und geistige Entwicklung.
Kursinhalt und Kursziele
Grundlagen der Zirkuspädagogik: Bedeutung, Ziele, Vorteile
Praktische Zirkustechniken für Kinder: Spielerische Vermittlung einfacher Zirkuselemente wie Jonglieren, Clownen und Akrobatik
Zirkus im pädagogischen Alltag: Förderung von Teamgeist, Kreativität und motorischen Fähigkeiten
durch zirkuspädagogische Spiele und Übungen
Tipps und Tricks zur Umsetzung im Kindergarten
Vermittlung von praxisnahen Zirkustechniken
Integration in den Kindergartenalltag
Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder
Lehrplan 21
Zyklus 1: Die SuS könnnen...
…können ihre Fähigkeiten erkunden und sich selber charakterisieren. Link
…auf ihre Stärken zurückgreifen und diese gezielt einsetzten.
…können neue Herausforderungen erkennen und kreative Lösungen
entwerfen. Link
...können die Stellung des Körpers im Raum wahrnehmen (z.B. Aufstellung auf einer Linie, im Kreis, in versetzten Reihen). Link
Hinweis
Teilnehmen können alle Lehrpersonen, Assistenzpersonen und Menschen, die gerne mehr Leichtigkeit in ihren Kindergartenalltag bringen wollen und interessiert an zirkuspädagogischer Arbeit sind.
Gerne kannst du Jongliermaterialien (Bälle, Tücher, Ringe,usw.) mitbringen falls du so etwas hast.
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