Kurse
Wie können wir die Schule zu einem möglichst Sicheren Ort machen?
Unsicher gebundene Schülerinnen und Schülern und Kinder und Jugendliche mit anderen Belastungen und Einschränkungen sind auf Sichere Orte angewiesen, um ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern und an ihre kognitiven Fähigkeiten anzuknüpfen. Durch ihr Verhalten machen sie jedoch sehr oft die Schule für andere Kinder, aber auch für Lehrpersonen zu einem nicht genügend sicheren Ort.
Im hochkomplexen Bindungsbereich ist Traumapädagogik speziell hilfreich. Eine traumapädagogische Haltung und dementsprechende Interventionen können erfolgreiche Zugänge zu diesen belasteten Schülerinnen und Schülern schaffen. Damit können die Schule und der Unterricht für alle Beteiligte zu einem Sicheren Ort werden.
Videos und Dokumente für die eigenständige Bearbeitung im individuellen Tempo
Alle Schulstufen, alle Zyklen, auch für Sondersettings geeignet. Für Schulleitungen, Lehrpersonen, SHP, SSA, DaZ/DaF-Lehrpersonen, etc.
Alle
Marianne Herzog ist Sekundarlehrerin, Fachberaterin und Fachpädagogin Psychotraumatologie SIPT und Supervisorin bso. 2018 hat sich Marianne Herzog selbständig gemacht nach ihrer Tätigkeit als Fachbeauftragte beim Erziehungsdepartement Basel-Stadt, wo sie das Umfeld von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und zusätzlichen Belastungen beraten hat. Als Traumapädagogin hat sie sich im In- und Ausland einen Namen gemacht, indem sie unter anderem komplexe hirnorganische Vorgänge bildlich darstellt, damit man sich auch unter Belastungen wieder daran erinnern kann. Sie ist Autorin des Buches «Lily, Ben und Omid», einem Standardwerk für Schule, Familie und Therapie, das in 19 Sprachen gedruckt ist.